Die Pleißenburg der Lipsia, die virtuellen altehrwürdigen Mauern.
I. Die Wachstube - Am Sippungsabend ständig mit 2 tapferen Vertretern der Junkertafel besetzt.
II. Nebeneingang - Beim Gang durch den Burggarten lässt sich mancher durch die blaue Blume inspirieren.
III. Rittersaal - Die Rittertafel ist der Platz für alle gestandenen Recken der Lipsia und willkommenen Einreyter.
IV. Burgverlies - Selten benutztes aber sehr modriges Verlies für gar zu aufmüpfiges Schlaraffenvolk, jeglichen Standes.
V. Thron - Von diesem erhöhten Gestühl aus fungiert seine Herrlichkeit, flankiert von den 2 Oberschlaraffen, welche wärend der Sippung über die oralen Pretiosen wachen oder sie gelegentlich dezimieren.
VI. Junkertafel - Hier harrt man der Dinge und lauscht geduldig und aufmerksam den wohlgesetzten Worten des Junkermeisters und natürlich der fungierenden Herrlichkeit , wobei doch das Hauptaugenmerk auf den ersteren liegt, denn er ist der Gestrenge und hat die gar schreckliche Knute zur Hand.
VII. Uhunest - Von diesem Nest aus beschirtm er alles Schlaraffenvolk, was in diesen Mauern haust.
VIII. Brunnen - Das hier geschöpfte Quell ist die Grundlage des so gepriesenen, geschätzten Allasch.
IX. Stallungen - Hier kann der Recke sein erschöpftes Ross rasten lassen, doch schützte es vor freilaufenden Politessen!
X.Ahallaschrein - An diesem Ort kann der Recken gedacht werden, welche in die lichten Gefilde geritten sind.
XI. 1.Voratskammer der Oberschlaraffen - Sie wurde bereits im 10. Jahr des Bestehens der Lipsia notwendig, da die Oberschlaraffen ein einnehmendes Wesen besitzen.
XII. Anbau zur Voratskammer und Styxerei - Der Anbau wurde im Jahr 137 nötig, da so mancher Herzhafte auf seinen Fasskeller besteht. In einer Nische hat die Styxin Einzug gehalten und beköstigt von hier aus das gar hungrige Volk der Schlaraffen.
PS - Sämtliche Räumlichkeiten, Gewohnheiten, Namen und Daten sind frei erfunden und dienen lediglich der genüsslichen Erbauung, sie sind dafür aber garantiert handgefechst. Eventuelle hier auftretende Namensgleichheiten sind gewollt und können erst zur nächsten Winterung geändert werden. Die Redaktion
Burg