• 1

    Augustusplatz

  • 2

    Turm Neues Rathaus

  • 3

    Opernhaus

  • 4

    Elsterflutbecken

  • 5

    Uniriese

  • 6

    Leipzig bei Nacht

  • 7

    Auerbachs Keller

  • 8

    Bundesverwaltungsgericht

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Wahlschlaraffiade

Die Wahlschlaraffiade am 30.04. hat frischen Wind auf den Thron gebracht. Der Rt Vielspiel löst den Rt Graf Betula ab und durfte zu seiner Überaschung auch gleich fungieren. Es war eine gelunge Primiere, ohne Generalprobe. Wir danken dem Rt Graf Betula für sein Engagement und seine unterhaltsamen Ausführungen und Beiträge vom Thron, wir werden sie alle vermissen. Das Amt des Ceremonienmeisters hat der Rt Droste mit seiner kräftigen Stimme übernommen. Er ist der erste Ambtsinhaber, der über seinen Ambtsstab hinaus ragt. Nicht zu vergessen ist der neu gewählte Vizekantzler, der Rt Kon-takt-reich, auf ihn wird viel Arbeit zu kommen. G-I

150 Jahre Lipsia

Der Termin für die Feyer steht, der 27. im Erntemond a.U. 163 und die Planung läuft. Nachdem unsere Tochter, das Castellum Misena eine tadellose Festivität zu ihrem Stiftungsfest inszeniert hat, können wir ja dem nicht nachstehen. G-I

2. Rimafechs Skatturnier

Das 2. Rimafechs Skatturnier fand am 22.09. Samstags statt.11 Teilnehmer hatten sich eingefunden und die Frauenquote wurde um 50% gesteigert. Alle hatten viel Spaß und die grauen Zellen wurden auch wieder einmal auf Vordermann gebracht. Wir freuen uns auch schon auf das nächste Turnier. G-I

Sommerung

Am Samstag, dem 4. im Erntemond ging es mit der S-Bahn gen Wittenberg. Mit der Altstadtbahn fuhren wir die wichtigsten historischen Orte der altehrwürdigen Stadt an, in fachkundiger Begleitung. Die Schlosskirche, das Luther-Panorama 1517 und das Lutherhaus gehörten dazu. Das Melanchthonhaus und das Cranachhaus, welche sich in der gleichen Straße befinden konnen auch besichtigt werden. Es war ein rundum gelungener Ausflug und der Wetterfrosch meinte es auch gut mit uns! Vielen Dank an die Sommerherrlichkeit, dem Rt Lignarius. G-I

Junkertafel

Die Schallmauer ist durchbrochen! Die Lipsia hat, was alle erfreut, Zuwachs an der Junkertafel bekommen. Es sind die Knappen 400 und 401 und auch noch 402. Zu alle dem können die 2 jungen Schlaraffen für das Wohl der Sassenschaft sorgen, ein Musikus für den Ohrenschmaus und ein Braumeister für den Gaumenschmaus. Das lob ich mir! Lulu, Rt G-I

Schlaraffia?

Willkommen lieber Gast, in unserer Runde. Ein Freund, ein Bekannter oder ein Arbeitskollege gab sich Ihnen als Schlaraffe zu erkennen und bot Ihnen an, doch einfach mal zu einem abendlichen Treffen, einer Sippung der Schlaraffia mitzukommen. Sicher wissen Sie garnicht, welch persönliche Wertschätzung einer solchen Einladung zu Grunde liegt. Vielleicht ahnen Sie es, wenn Sie die folgenden Zeilen gelesen haben. .....

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Die vorliegenden Auszüge der Chronik der Schlaraffia Lipsia sind größtenteiles entliehen aus "Schlaraffia Lipsia" des Weiland Ritter Zwilling.

 

Sie sei hier wiedergegeben, jenen, welche sie bereits zu kennen glauben zur Freude und jenen, welche sie nicht kennen zur Erbauung.
Jene, welche sie entweder kennen oder auch nicht kennen, sie aber auch nicht kennenlernen möchten, sei geraten sich den weniger wissenschaftlichen Seiten der Lipsiaseiten zuzuwenden.


Kurz und Knapp ...

Schlaraffia lebt freilich nicht nur vom wöchentlichen Treff (Oktober bis April), sondern von der Begegnung in aller Welt. Schlaraffen sind nie allein. Sie pflegen Freundschaften, sind überall bei den anderen willkommen. Einsamkeit im Alter gibt es für sie nicht. Dazu hilfreich ist neben der deutschen Sprache das "Vademecum", das Ort, Wochentag und Thema der Veranstaltungen vermerkt. Dies ermöglicht eine terminliche und thematische Vorbereitung für die "Einritte" in andere "Reyche". Über das schlaraffische Geschehen in aller Welt, dem "Uhuversum", informiert auch "Der Schlaraffia Zeyttungen", die neunmal jährlich erscheint.


 

willekomm orden

Der Willekomm  Orden und die Gose

Über die Gestalt und Inschrift des Willekomm-Ordens der Lipsia wundert sich mancher Schlaraffe. Ob er dem im Lethemond a.U.1596 von Rt Heft gestifteten und erstmals dem Rt Spund des Reyches Wiesbadensia verliehenen gleicht, läßt sich nicht ermitteln, denn es gibt noch einen rhombischen Willekomm mit Sonne und Lipsia-Uhu. Heutzutage wird allen erstmals einreitenden Recken der Willekomm-Orden mit der Aufschrift

"Willkommen im Lande Gosen" verliehen; zwei zusammenge-bundene Goseflaschen umschließen mit ihren Hälsen einen Uhukopf. 
Die Gose hatten die Lipsia-Sassen sicher schon vor 100 Jahren zu ihrem "süffigen" Nationalgetränk gemacht. Benannt ist dieses obergärige Bier nach der Goslar durchfließenden Gose (den Wohl- geschmack Goslarer Bieres lobte schon Kaiser Otto III.). Bald gab es neben der Goslarischen auch Quedlienburger, Wernigeroder, Halberstädter und andere Gose.Fürst Leopold I. ("Der alte Dessauer") schätzte die in seiner anhaltinischen Domäne Glauzig gebraute Gose sehr.
Auf einer Reise in die Messestadt Leipzig im Jahre 1738 wurde ihm vom Wirt der Schänke in Eutritzsch ein nicht sehr wohlschmeckendes Bier gereicht; er konnte ihm auch kein anderes bieten, da er nur vom Leipziger Rat genehmigtes Bier ausschencken durfte. Der alte Dessauer versprach dem Wirt, ihm seine Glauziger Gose zu senden und erwirkte auch die Ausschankgenehmi- gung dafür vom Rat der Stadt Leipzig. Der Wirt nannte sein Wirtshaus nun "Goseschenke". Studenten, Bürger Handwerksmeister und Ratsherren wanderten in die allbekannte Stätte.

Selbst Goethe schreibt: "Ja, in der Goseschenke hab`ich auch gesessen". In Leipziger Brauereien wurde später auch das milchsäurereiche ober- gärige Bier gebraut - bis 1966. Die zunächst nur schwach vergohrene Gose lagert einige Tage in Fässern mit offenen Spundlöchern und wird dann in die langhalsige Flasche abgezogen, wobei noch etwa 2 cm frei bleiben müssen, für den sich infolge der Nachgärung bildenden Hefestöpsel.

Auf die `durchschlagende´ Wirkung machte der Leipziger Humordichter Edwin Bormann aufmerksam.
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